100 Jahre SVE ...

Der Beginn

Etwa um das Jahr 1900 und später fanden junge Männer aus Engelhelms in den Sommermonaten im Raum Frankfurt am Main und Westfalen Arbeit. Dort lernten sie den Fußballsport kennen. Zurück in der Heimat kam der Gedanke auf, einen eigenen Sportverein zu gründen.

So lud man am 3. Juni 1911 zu einer Gründerversammlung in die Gaststätte „Zur Kühlen Quelle“ ein. Vermutlich aus Furcht, nicht genügend begeisterte Anhänger gewinnen zu können, wurden zusätzlich acht junge Männer aus Fulda zu dieser Versammlung eingeladen. An der Gründungsversammlung nahmen 28 junge Spieler teil. Zum ersten Vorsitzenden wurde Josef Schmitt gewählt. Als Vereinsfarben wurden grün und weiß bestimmt.

Um sich ein eigenes Trikot leisten zu können, wurde im folgenden Winter ein Theaterstück „Wolfram von Bondorf“ mehrfach aufgeführt. Zu dieser Zeit wurde die Sportart Fußball von den älteren Einwohnern nur wenig toleriert. So mussten die ersten Heimspiele auf dem Edelzeller Kies ausgetragen werden. Zu jedem Spiel stellte man die Torstangen neu auf und man spielte gegen Mannschaften wie Viktoria Fulda, Neuhof, Eichenzell, Künzell und Marbach.

Aus alten Unterlagen ergibt sich eine interessante Begebenheit. Bei einem Spiel in Marbach wurde in der Halbzeitpause und bei Spielende jeweils eine Brieftaube freigelassen, die den aktuellen Spielstand übermittelte.

Die Frage des geeigneten Spielfeldes blieb lange ungeklärt. So zog man mehrere Jahre von Wiese zu Wiese, bis der Vater des damaligen Torhüters, Karl Müller, ein geeignetes Gelände zur Verfügung stellte.

Bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges wurde der Verein von Alfons Müller und von Fridolin Röbig geleitet.

Nach Beendigung dieses Weltkrieges beschlossen die zurückgekehrten Mitglieder, sofort wieder Fußball zu spielen. So wurde am 28. September 1919 ein Sportfest durchgeführt. Ein neuer Sportplatz wurde dann am 20. Juli 1920 in den Parkanlagen des Schlosses Adolphseck eingeweiht.

In Folge der herrschenden Inflation war man gezwungen, ein Eintrittsgeld in Höhe von 50,- Mark pro Spiel zu erheben.

Erste Erfolge

Im Jahr 1927 schloss man sich der Vereinigung DJK (Deutsche Jugendkraft) an. Bereits zu dieser Zeit konnte der Verein auch eine zweite Mannschaft stellen.

Nach erfolgreich absolvierten Spielen erhielt der Sportverein Engelhelms am 4. Juli 1928 den Siegerkranz als Bezirksmeister. Grundstein dafür war ein Sieg gegen den Kreismeister Hünfeld.

Das Spielfeld befand sich zu dieser Zeit links neben der Straße, die zum Florenberg führt. Dies dürfte etwa in Höhe der heutigen Kilianstraße ge-wesen sein.

Die beiden Vereinsvorsitzenden Leonhard Wingenfeld und später sein Nachfolger Bernhard Weber setzten sich dafür ein, dass neben dem Fußball in dem Verein noch andere Sportarten betrieben wurden. Diese waren Turnen und Leichtathletik. Besonders in der Leichtathletik war der SVE gut vertreten. Der Langstreckenläufer Fritz Herzig konnte außerordentliche Erfolge erringen.

Im April 1930 entschloss man sich, dem Westdeutschen Spielverband beizutreten und spielte in der A-Klasse. In den Überlieferungen wird von gelungenen Ausflügen in Verbindung mit Freundschaftsspielen gegen Hofbieber und Poppenhausen berichtet.

Die Wiedergründung nach dem Zweiten Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg forderte in der Bevölkerung und folglich auch in den Reihen der Vereinsmitglieder viele Opfer. Im Jahr 1946 wurde der Sportbetrieb wieder aufgenommen. In einer Wiedergründungsversammlung im Jahr 1948 wurde Florian Müller zum 1. Vorsitzenden gewählt.

Drei Jahre später wurde das 40-jährige Vereinsjubiläum gefeiert. In dieser Zeit wurde der SV Engelhelms vom ersten Vorsitzenden Edmund Hohmann geleitet.

Rechtzeitig zu diesem großen Ereignis wurde ein neues Sportgelände zur Verfügung gestellt. Dieses befand sich in der Schloßstraße gegenüber der Gaststätte  „Zur kühlen Quelle“.

Ein geeignetes Sportgelände und ein erstes Sportlerheim

Nachdem der Pachtvertrag für das Spielgelände ausgelaufen war und nicht verlängert wurde, suchte man wieder nach einem geeigneten Sportplatz. Zunächst wurde eine Wiese vor dem Schloss Fasanerie als Ausweichplatz genutzt. In Absprache mit der Gemeinde wurde dann das Hügelgelände oberhalb der Schule, ein ehemaliger Schlittenhügel, zum Sportplatz ausgebaut. Nach dreijähriger Bauzeit wurde das neue Sportgelände im August 1956 eingeweiht. Aus dieser Zeit ist überliefert, dass eine große Anzahl von Mitgliedern unzählige freiwillige Arbeitstunden zur Errichtung des Sportgeländes leisteten. Voran schritt der damalige Vorsitzende Josef Wingenfeld, der die Geschicke des Sportvereins Engelhelms von 1953 bis zum Jahr 1973 leitete.

Zum 50jährigen Vereinsjubiläum 1961 wurde Richtfest für ein Vereinsheim mit Umkleidekabinen gefeiert. Auch zu dieser Zeit leisteten einzelne Mitglieder jeweils über hundert Stunden freiwillige Arbeit. Das Umkleidehaus wurde dann im August 1964 eingeweiht. Auf der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten zur Durchführung des Bauvorhabens kam man auf ausgefallene Ideen. So stellte der erste Vorsitzende, Josef Wingenfeld, ein Vereinswappen her, dessen Inschrift mit Nägeln gestaltet wurde. Für jeden einzuschlagenden Nagel war dabei eine Spende zu entrichten.

Die 60er und 70er Jahre

Im Mittelpunkt des Sportfestes im August 1968 stand die Weihe einer eigenen Vereinsfahne. In der Folgezeit kam es zu beachtlichen sportlichen Erfolgen. So wurde im Spieljahr 1969/1970 die Meisterschaft in der B-Liga und somit der Aufstieg in die A-Liga unter dem damaligen Trainer Siegfried Leinweber und dem Obmann Willi Braun errungen. Im gleichen Jahr wurde die zweite Mannschaft Vizemeister.

Zum 60-jährigen Vereinsjubiläum 1971 konnten die Engelhelmser neben den zwei Seniorenmannschaften noch je eine Schüler-, eine Jugend-, eine Damen- und eine Altherrenmannschaft aufstellen. In dieser Zeit wurde all-jährlich zusammen mit dem Gesangverein „Loreley“ Engelhelms in der Vorweihnachtszeit ein Familienabend am Florenberg durchgeführt. Im gleichen Jahr begann der Start in die Punktrunde denkbar schlecht. Nach 0:14 Punkten schien Engelhelms schon als Absteiger festzustehen, doch dann kam mit Spielertrainer Georg Vetter die Wende und man belegte am Ende der Saison mit ausgeglichenem Punkteverhältnis den 7. Tabellenplatz. In der darauffolgenden Punktrunde belegte Engelhelms den dritten Platz in der A-Liga. Zeitgleich errang die Jugendmannschaft des SV Engelhelms die Meisterschaft und stieg in die Kreisleistungsklasse auf. Nachdem im Jahr 1977 der Abstieg in die B-Liga nicht mehr verhindert werden konnte, gelang im Spieljahr 1980/1981 unter der Leitung des Trainers Horst Mainusch und den beiden Obleuten Eberhard Baier und Edwin Dangel der Wiederaufstieg in die A-Liga.

1980 bis zum Jahr 1997

Nach dem Abstieg im darauffolgenden Jahr konnte in der Spielsaison 1982/1983 durch einen 3:0 Sieg im Entscheidungsspiel um die Meisterschaft gegen FT Fulda mit dem Trainer Artur Morlock der erneute Aufstieg in die A-Liga gefeiert werden.

Im Jahr 1982 wurde die Jugendspielgemeinschaft zwischen Engelhelms und Edelzell gegründet, die sich bis heute bestens bewährt hat.

In den Jahren 1983-1984 wurde der Umbau des Vereinshauses fertig gestellt. Die Planungen und der Baubeginn wurden unter dem 1. Vorsitzenden, Alfed Möller, durchgeführt. Die Fertigstellung des Umbaus erfolgte dann unter dem neu gewählten 1. Vorsitzenden Stefan Josic. Dabei entstanden neue Umkleideräume mit Duschen, ein Geräteraum und neue Toiletten. Weiterhin wurde der Gemeinschaftsraum erweitert. Dabei wurden etwa 1.500 freiwillige Arbeitsstunden geleistet.

1986 wurde das 75-jährige Vereinsjubiläum gefeiert. In diesem Jahr errang die A-Jugend mit dem damaligen Trainer Jürgen Dräger die Meisterschaft in der Bezirksliga-Nord. Im gleichen Jahr konnte die Juniorenmannschaft des SV Engelhelms den Bezirkspokal gewinnen und verlor schließlich im Halbfinale des Hessenpokals gegen Pfungstadt. Karl Hartung hatte „seine Jungen“ von den ersten Schritten bis zum Seniorenalter betreut.

Im Jahr 1987 wurde das Sportgelände dann zu Ehren ihres langjährigen Vorsitzenden in die „Josef-Wingenfeld-Sportanlage“ umbenannt. Josef Wingenfeld bleibt durch seinen unermüdlichen Einsatz für den Sportverein Engelhelms ein Vorbild.

Ein großer sportlicher Erfolg in der Vereinsgeschichte war sicherlich in der Saison 1988/1989 zu verzeichnen. Unter dem damaligen Trainer Theo Diegelmann und Betreuer Karl Rothmann wurden die Meisterschaft in der A-Liga und der Aufstieg in die damalige Bezirksliga, die heutige Gruppenliga, gefeiert.

Die beiden Vereinsvorsitzenden Hugo Röbig und Helmut Birkenbach vergrößerten in diesen Jahren das Vereinshaus. So wurde neben einer vollständigen Renovierung des Sportlerheimes das Grillhaus vergrößert und ein Kühlhaus gebaut.

Nach dem zwischenzeitlichen Abstieg wurde in der Saison 1991/1992 unter Trainer Werner Kowalski der Wiederaufstieg nach einem erbitterten Zweikampf mit Neuenberg gefeiert. In einem denkwürdigen Triumphzug kehrte die Mannschaft vom letzten Spiel aus Hofbieber zurück.

Vier Jahre blieb der Sportverein Engelhelms in dieser Spielklasse. In der Saison 1994/1995 lieferte sich die Mannschaft unter dem zurückgekehrten Trainer Theo Diegelmann ein Kopfan-Kopf-Rennen mit FT Fulda um die Tabellenführung. Am Ende dieser Saison wurde der vierte Tabellenrang erreicht. Nach einem starken personellen Aderlass konnte die Klasse nicht mehr gehalten werden. In der Folgezeit stieg man in die heutige Kreisoberliga ab.

Im Jahr 1995 trat der bisherige Vorstand des SV Engelhelms zurück. Ein Nachfolger konnte zunächst nicht gefunden werden. Aus diesem Grund wurde der Verein für zwei Jahre durch einen Verwaltungsrat unter der Leitung von Horst Klüber geführt.

1997 bis 2011

Im Jahr 1997 wurde Michael Bohl zum ersten Vorsitzenden des Sportvereins gewählt. In seiner Amtszeit musste im sportlichen Bereich der genannte personelle Aderlass aufgearbeitet werden. Die grundsätzlichen Rahmenbedingungen für die Vereinsführung waren nicht mehr so günstig wie in den Vorjahren und in einigen Bereichen wurde mit neuen Ideen ein Neuanfang gestartet. Neben der Etablierung zusätzlicher Veranstaltungen (z.B. Hutzelfeuer, Oktoberfest, Bewirtschaftung bei der Karnevalseröffnung) brachte vor allem der von Michael Bohl gegründete Förderkreis den notwendigen finanziellen Spielraum für eine zukunftsgerichtete und nachhaltige Vereinsarbeit. Dies ermöglichte, zusammen mit den unzähligen freiwilligen Arbeitsstunden seiner unermüdlichen Helfer, auch wesentliche Instandsetzungs- und Erweiterungsarbeiten am Sportgelände. Michael Bohl lenkte mit seinem Team mit großem Engagement die Geschicke des Vereins bis zum Jahr 2009.

In den letzten zehn Jahren ging es bei der ersten Mannschaft das eine oder andere Mal sehr turbulent zu. Kämpfte man in der Saison 1999/2000 noch in der Relegation um den Aufstieg von der Bezirksliga Mitte (Kreisoberliga) zur Bezirksoberliga (Gruppenliga), der knapp verpasst wurde, ging es ein Jahr später in die Abstiegsrelegation der Bezirksliga Süd. Eigentlich war der Abstieg in dieser Saison schon besiegelt. Doch das Blatt sollte sich noch einmal wenden. Veitsteinbach rutschte wegen eines Punktabzuges doch noch auf einen direkten Abstiegsplatz und Engelhelms dadurch auf den begehrten Relegationsplatz.  Nach dem 2:2-Unentschieden im ersten Spiel in Schlitz musste zuhause gegen Schlüchtern ein Sieg her. In dem dramatischen Spiel konnte sich der SVE am Ende mit 5:3 durchsetzen und blieb in der Bezirksliga.

Nachdem auch in der nächsten Saison der Klassenerhalt nur sehr knapp erreicht wurde, sah es zu Beginn der Saison 2002/2003 nicht besser aus. So war am 14. Februar 2003 in der Fuldaer Zeitung zu lesen: „Entweder Engelhelms, Welkers oder FT 1848 werden Germania in die A-Liga begleiten“. Am 21. Spieltag stand der SVE noch auf einem Abstiegsplatz, doch was dann folgte, war sensationell. Mit einer Niederlage, zwei Unentschieden und sieben Siegen aus den letzten zehn Spielen, wurde diese Spielzeit noch mit dem sechsten Tabellenplatz beendet.

Engelhelms wurde in der Saison 2003/2004 wieder für ein Jahr in die Bezirksliga Mitte umgruppiert. Und auch dort wurde es wieder eng. Am Ende stand der SVE nur auf dem 13. Platz. Der 14. Tabellenplatz bedeutete in diesem Jahr bereits die Abstiegsrelegation.

Das, was sich über die Jahre angedeutet hatte, konnte 2005 leider nicht mehr abgewendet werden. Die Engelhelmser stiegen die A-Liga Fulda ab. Doch wer mit einem direkten Wiederaufstieg gerechnet hatte, wurde enttäuscht. Am Ende der ersten Saison in der A-Liga landete der SVE nur auf Platz neun.

In den folgenden zwei Spielzeiten von 2006 bis 2008 tat man sich in der A-Liga schwer und landete jeweils im Mittelfeld der Tabelle.

Als Nachfolger von Michael Bohl wurde Rainer Schneider im Jahr 2009 gewählt. Dieser hat den Vorsitz des Sportvereins bis heute inne. Im selben Jahr sollte auch das nächste Highlight anstehen. Der SVE stand vor einem erneuten Abstieg – diesmal in die B-Liga. Nach einer völlig verkorksten Saison musste man in die Relegation gegen Hauswurz und Tann. Gegen Hauswurz konnte ein 1:1-Unentschieden erreicht werden. Wie in 2001 musste im letzten Spiel ein Sieg eingefahren werden, um dem Abstieg zu entgehen. Das entscheidende Spiel gegen den SV Tann entwickelte sich zu einer Zitterpartie, die bis zur letzten Minute Spannung bot. Unvergesslich bleibt das erlösende Tor kurz vor Spielende zum 2:1-Enstand, der einen grenzenlosen Jubel hervorrief.

Auch aus der Sommerpause 2009 kam der SV Engelhelms nicht gut heraus. „Dieses Jahr steigen wir ab“, war des Öfteren zu hören. Doch ähnlich wie 2003 ging ein Ruck durch die Mannschaft. Vom letzten kämpfte man sich auf den achten Tabellenplatz nach oben und hielt diesen bis zum Ende der Saison.

Dieser positive Trend wurde in die nächste Spielzeit mit hinüber genommen. Man legte sogar noch eine Schippe drauf. Das lange Warten auf Zugänge aus der Jugend und das Konzept von Trainer Uwe Przywara, diese in die Mannschaft zu integrieren, war von Erfolg gekrönt. Nach zehn langen Jahren konnte man endlich wieder das Wort Aufstieg in den Mund nehmen. Lange Zeit konnte man sich auf dem zweiten Platz, welcher die Aufstiegsrelegation bedeutet hätte, halten. Leider ging der Mannschaft am Ende der Saison etwas die Puste aus. Trotz allem war man am Ende mit dem vierten Platz höchst zufrieden.

Ein weiteres Highlight in dieser Saison war der nächste Umbau des Sportlerheims. Neben neu gestalteten Kabinen und sanitären Anlagen wurde ein neuer großer überdachter Freisitz erbaut.

2011 bis ....

In einer durchschnittlichen Saison 2011/2012 in der man den siebten Tabellenplatz erreichte, wurden die Weichen für den langersehnten Wiederaufstieg in die KOL gestellt. Freddy Braun konnte endlich als Spielertrainer vom Hessenligist SV Flieden gewonnen werden. Mit Christian Bohl zusammen bildete er das neue Trainergespann vom SV Engelhelms. Längerfristiges Ziel ab diesem Zeitpunkt lautete: KOL.

Die Saison begann zunächst etwas durchwachsen. Am zweiten Spieltag fand man sich sogar auf dem drittletzten Tabellenplatz wieder. Von da an ging es dann langsam aber stetig nach oben. Nach dem elften Spiel war es dann soweit. Der SVE war Tabellenführer der Kreisliga A-Fulda. Und diesen Platz gab unsere Mannschaft auch nicht wieder her. Am 27. Spieltag (4:1 zuhause gegen Schmalnau) war dem SVE die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen. Das eigentlich längerfristige Ziel wurde dann doch eher ziemlich kurzfristig erreicht. 

Meister 2013

In der Spielzeit 2013/2014 wurde Engelhelms in die KOL-Süd eingruppiert. Natürlich lautete das Saisonziel: Klassenerhalt. Schnell merkte man aber, dass die Mannschaft mehr wollte. Nach dem elften Spieltag hatte der SVE sogar den vierten Tabellenplatz inne und konnte diesen auch vier Spieltage lang verteidigen. Ab der Rückrunde wurde die personelle Situation dann sehr angespannt. Dies spiegelten auch die Ergebnisse wieder. Es ging auf und ab. Trotz allem konnte man sich die ärgsten Abstiegsängste aber vom Leib halten. Am Ende der Saison hieß es dann Platz acht für den SV Engelhelms.

Saisonverlauf 2013/2014

... to be continued